Vollständigen Fehler aufzeichnen
Erhalten Sie die erste echte Fehlermeldung mit Zeitangabe im Journal, Service- und Kernel-Log statt der allgemeinen Warnung auf dem Bildschirm.
No space left on device bedeutet nicht nur, dass die Plattenkapazität voll ist. Die Dateisystem-Inodes können erschöpft sein, eine gelöschte große Datei wird von einem Prozess offen gehalten, reservierte Blöcke werden genutzt oder ein anderer Einhängepunkt ist voll.
write error: No space left on device
/dev/mapper/almalinux-root 100%
Inodes: IUse% 100%
No space left on device bedeutet nicht nur, dass die Plattenkapazität voll ist. Die Dateisystem-Inodes können erschöpft sein, eine gelöschte große Datei wird von einem Prozess offen gehalten, reservierte Blöcke werden genutzt oder ein anderer Einhängepunkt ist voll.
Erhalten Sie die erste echte Fehlermeldung mit Zeitangabe im Journal, Service- und Kernel-Log statt der allgemeinen Warnung auf dem Bildschirm.
Testen Sie Dienst, Festplatte, Netzwerk, Berechtigung, Sicherheitsrichtlinie und Anwendungskonfiguration separat, ohne sie gleichzeitig zu ändern.
Der Dienstname, der Paketmanager und das Firewall-Tool können unter Ubuntu/Debian und AlmaLinux/Rocky/CloudLinux unterschiedlich sein.
Behalten Sie eine zweite Sitzung, Konsole, einen Snapshot oder ein aktuelles Backup für SSH-, Netzwerk-, Firewall-, Boot- und Festplattenänderungen.
Löschen Sie eine Datenbank-, Mail-Queue- oder aktive Protokolldatei nicht blind mit rm.
Bedeutung: Das Dateisystem kann keine neuen Daten schreiben.
Mögliche Ursache: Kapazität, Inodes oder Kontingent sind erschöpft.
Bedeutung: Das Root-Dateisystem ist vollständig voll.
Mögliche Ursache: Protokoll-, Backup-, Cache-, Container- oder Datenbankdateien.
Bedeutung: Es bleibt kein Inode mehr, um eine neue Datei zu erstellen.
Mögliche Ursache: Eine große Zahl kleiner Cache-, Session- oder Mail-Dateien.
Bedeutung: Bereich ist in einer unsichtbaren geöffneten Datei oder einer unterschiedlichen Mount-Schicht.
Mögliche Ursache: Deleted open file ya da bind mount.
Bedeutung: Das systemd-Journal ist gewachsen.
Mögliche Ursache: Kein Aufbewahrungslimit oder eine Fehlerschleife existiert.
Bedeutung: Das Container-Image, die Layer oder die JSON-Protokolle sind gewachsen.
Mögliche Ursache: Aufbewahrung und Image-Bereinigung fehlen.
Bedeutung: Boot kann keinen Speicherplatz für den neuen Kernel finden.
Mögliche Ursache: Eine große Zahl alter Kernel.
Bedeutung: Für einen normalen Benutzer könnte der freie Platz erschöpft sein.
Mögliche Ursache: Reservierter Bereich des ext-Dateisystems.
Es wurden keine Fehlerdatensätze gefunden, die diesem Ausdruck entsprechen.
df -hT
df -i
findmnt -o TARGET,SOURCE,FSTYPE,OPTIONS
Zeigt Kapazität, Inodes und Einhängestruktur.
du -xhd1 / 2>/dev/null | sort -h
du -xhd1 /var 2>/dev/null | sort -h
Zeigt große Verzeichnisse innerhalb des gleichen Dateisystems an
find /var -xdev -type f -size +500M -printf '%s %p\n' 2>/dev/null | sort -n | tail -n 50
Listet Dateien über 500 MB auf.
lsof +L1
Zeigt Dateien, die gelöscht, aber von einem Prozess offen gehalten werden.
journalctl --disk-usage
journalctl -p err -n 100 --no-pager
Zeigt die Journal-Größe und den Fehlerschleife.
find /var -xdev -type f -printf '%h\n' 2>/dev/null | sort | uniq -c | sort -n | tail -n 40
Bestimmt die inode-verbrauchenden Verzeichnisse.
APT-Cache, Snap-Revisionen, systemd-Journal und /boot-Kernel-Pakete sollten gemessen werden.
apt-get clean --dry-run 2>/dev/null || truesnap list --all 2>/dev/null || truedpkg -l 'linux-image*' | grep '^ii'DNF-Cache, Journal, Kernel-Pakete, Benutzerkontingent und CloudLinux-LVE-Protokolle sind zu prüfen.
dnf clean packages --assumeno 2>/dev/null || truerpm -q kernelrepquota -a 2>/dev/null || trueBackup-Verzeichnisse, Domain-Protokolle, Mail-Queue und Panel-Temp-Dateien sind getrennt von normalen Systemverzeichnissen zu analysieren.
du -sh /backup /var/lib/psa/dumps /usr/local/psa/PMM/tmp 2>/dev/nulldu -sh /home/*/logs /var/www/vhosts/system/*/logs 2>/dev/null | sort -h | tailexim -bpc 2>/dev/null || postqueue -p 2>/dev/null | tailProtokollieren Sie die genaue Fehlermeldung auf dem Bildschirm oder im Log mit Zeitstempel und testen Sie anschließend Dienst, Netzwerk, Datenträger und Sicherheitsschichten getrennt.
Paketverwaltung, Firewall, Netzwerkverwaltung und einige Dienstnamen unterscheiden sich je nach Distributionsfamilie. Der Distributionsabschnitt erläutert diese Unterschiede.
Ein Neustart kann den Dienst vorübergehend wiederherstellen, aber ohne Protokoll- und Ressourcendaten die Ursache verbergen.
Schreibgeschützte Diagnosebefehle sind meist sicher. Konfigurations-, Firewall-, Datenträger- und Wiederherstellungsänderungen erfordern Konsole, Sicherung und Rollback-Plan.
Die Linux-Ebene ist identisch; Control-Panel-Service-Wrapper, Firewall-Erweiterungen und Herstellerpakete müssen zusätzlich berücksichtigt werden.
Halten Sie bei SSH-, Firewall-, Netzwerk- oder Bootänderungen eine zweite Sitzung und die Provider-Konsole offen.
Nein. Technische Genauigkeit und Umfang bilden eine gute Grundlage; Rankings hängen außerdem von Wettbewerb, Autorität, internen Links, Geschwindigkeit und Nutzerverhalten ab.
Wir analysieren Ubuntu-, Debian-, AlmaLinux-, Rocky- und CloudLinux-Dienst-, Festplatten-, Netzwerk-, Sicherheits-, Leistungs- und Bootprobleme mit Protokolldaten.