Eine abgelehnte Anzeige kann nicht ausgeliefert werden. Die Ursache kann in Anzeige, Asset, Domain, Landingpage, Zahlungsinformationen, Unternehmenstransparenz oder Sicherheit liegen. Lesen Sie das genaue Richtlinienlabel, beheben Sie die betroffene Ebene und beantragen Sie anschließend die passende Prüfung.
Google-Ads-Einstellungen unterscheiden sich je nach Ziel, Anzeigenformat, Gerät und Platzierung. Ordnen Sie zuerst das Format korrekt ein.
Ein Richtlinienlabel blockiert Anzeige, Asset oder Zielseite.
Schadcode, injizierter Code, Weiterleitungen oder unsichere Drittquellen können erkannt worden sein.
Preis, Identität, Garantie oder Ergebnis ist nicht ausreichend nachvollziehbar.
Auslieferung nur in bestimmten Ländern, Altersgruppen, Geräten oder zertifizierten Kategorien.
Verwenden Sie nicht für jedes Ziel dieselbe Größe oder denselben Kampagnentyp. Nutzerabsicht, Werbemittel und Messung müssen zusammenpassen.
Der Verstoß bleibt bestehen und Einspruchsmöglichkeiten werden verbraucht.
Die Ursache kann Landingpage, Domain, Checkout oder Schadquelle sein.
Weiterleitungsketten oder andere Unternehmensidentität können Vertrauen beeinträchtigen.
Garantierte Ergebnisse, günstigste Angebote oder sensible Versprechen benötigen klare Nachweise.
Prüfen Sie Ziel, Assets, Conversion-Aktion und Auslieferungsstatus in jeder Phase. Optimieren Sie erst bei ausreichender Datenbasis.
Richtliniendetails in Anzeigen oder Assets hinzufügen und das genaue Label notieren.
Text, Bild, Video, Domain, Landingpage und Kontoverifizierung getrennt prüfen.
HTTPS, mobile Erreichbarkeit, Schadcode, versteckte Weiterleitungen, Formulare und Downloads kontrollieren.
Unternehmensname, Kontakt, Preise, Rückgabe, Datenschutz und Bedingungen sichtbar machen.
Nach einer Korrektur „Änderungen vorgenommen“ oder bei vermutetem Fehler „Entscheidung anfechten“ wählen.
Verlauf, Status und Ergebnis prüfen und denselben Einspruch nicht wiederholt senden.
Passen Sie die Werte an Kampagne, Marke und Conversion-Ziel an.
Keine übermäßige Zeichensetzung Keine irreführende Großschreibung Richtiger Markenname Funktionierende Ziel-URL Passende sichtbare Domain Keine verbotenen Produktbegriffe
Gültiges HTTPS Mobile Seite funktioniert Kontakt sichtbar Preis und Bedingungen klar Datenschutz vorhanden Keine schädlichen Weiterleitungen
Serverdateien scannen Externes JavaScript prüfen Unbefugte Administratoren entfernen Software und Plugins aktualisieren Caches leeren Search-Console-Sicherheitsbericht prüfen
Richtlinienlabel notiert Korrektur verifiziert Betroffener Umfang gewählt Richtiger Grund gewählt Kein doppelter Einspruch Ergebnis im Richtlinienmanager verfolgt
Oberfläche, Kampagnennamen, Funktionen und Richtliniendurchsetzung können sich ändern. Prüfen Sie vor dem Start aktuelle Kontohinweise und offizielle Google-Dokumente.
Die Dauer hängt von Richtlinie und Konto ab. Der Richtlinienmanager zeigt den Status; wiederholte Einsprüche beschleunigen den Prozess nicht.
Nein. Derselbe Verstoß kann erneut erkannt werden. Zuerst muss die Ursache behoben werden.
Google nennt derzeit drei erfolglose Einsprüche pro Anzeige, danach kann Support nötig sein.
Die Anzeige ist nicht vollständig abgelehnt, wird aber wegen Richtlinien nur in bestimmten Ländern, Altersgruppen, Geräten oder Zielgruppen gezeigt.
Richtliniengrund finden, Anzeige korrigieren, Einspruch einlegen und Status verfolgen.
Ablehnung, eingeschränkte Eignung und Kontosperrung.
Ablauf für Einspruch und Statuskontrolle.
Zentrale Kategorien für verbotene Inhalte, eingeschränkte Produkte, Redaktion und Zielseiten.
Kampagnentyp, Werbemittel, Landingpage und Conversion-Messung müssen gemeinsam funktionieren.