Microsofts GPU-P-Dokumentation zielt auf Windows Server 2025 und neuer.
GPU-P unterscheidet sich von klassischem DDA-Passthrough, indem GPU-Ressourcen partitioniert auf VMs verteilt werden. PowerShell allein reicht nicht: unterstützte Server-Hardware, korrekter Treiber/vGPU-Stack und Windows-Server-Version sind Voraussetzungen.
Eine Desktop-RTX ist nicht automatisch produktiv unterstützt, nur weil GPU-P-Cmdlets existieren. Microsoft trennt Server-Hardware-, Treiber- und Lizenzanforderungen klar.
Windows Server 2025 GPU-P weist einer VM eine Partition einer unterstützten GPU zu; laut aktueller Microsoft-Dokumentation derzeit eine GPU-Partition pro VM. Live Migration hat zusätzliche GPU/vGPU-Softwareanforderungen.
Windows Server 2025 GPU-P weist einer VM eine Partition einer unterstützten GPU zu; laut aktueller Microsoft-Dokumentation derzeit eine GPU-Partition pro VM. Live Migration hat zusätzliche GPU/vGPU-Softwareanforderungen.
Physische GPU mit Windows Server 2025 GPU-P auf Hyper-V-VMs partitionieren: Hardwareprüfung, PowerShell, Treiber, VM-Konfiguration und Live-Migration.
Microsofts GPU-P-Dokumentation zielt auf Windows Server 2025 und neuer.
Aktuelle Troubleshooting-Doku nennt eine GPU-Partition pro VM.
Windows Server 2025 bietet unterstützte GPU-P-Live-Migrationsszenarien.
Microsoft nennt NVIDIA vGPU v18+ für Live Migration.
GPU-P partitioniert GPU-Ressourcen; DDA weist ein Gerät direkt einer VM zu. Entscheidung nach Isolation, Dichte und Vendor-Support.
| Modell | Sharing | Typische Nutzung |
|---|---|---|
| GPU-P | Ja, Partitionen | Mehrere VMs pro GPU |
| DDA | Nein, Device Passthrough | Ein Gerät → eine VM |
Zuerst Hyper-V, GPU-Treiber, IOMMU/Firmware und partitionierbaren GPU-Status prüfen. Unsupported nicht erzwingen.
Get-WindowsFeature Hyper-VGet-VMHostPartitionableGpuGet-PnpDevice -Class Display | Format-Table Status,FriendlyName,InstanceId -AutoGet-CimInstance Win32_VideoController | Select-Object Name,DriverVersion,AdapterRAMIOMMU/VT-d/AMD-Vi, Above 4G Decoding und Vendor-Firmware-Einstellungen je Servermodell prüfen.
GPU Partition Adapter bei ausgeschalteter VM hinzufügen und Min/Optimal/Max-Ressourcen nur innerhalb der Support-Vorgaben setzen.
$vm='AI-VM01'Stop-VM -Name $vm -ForceAdd-VMGpuPartitionAdapter -VMName $vmGet-VMGpuPartitionAdapter -VMName $vm | Format-List *Start-VM -Name $vmEin Gerät im Device Manager reicht nicht. CUDA/DirectML/Vendor-API und realen Inference-/Rendering-Workload testen.
nvidia-smidxdiag /t C:\Temp\dxdiag.txtGet-PnpDevice -Class DisplayGPU-P Live Migration kann wegen GPU-State-Transfer und Vendor-Stack anders als normale VM-Migration reagieren. Zuerst mit Staging-VM messen.
Eine GPU auf vier VMs zu teilen garantiert nicht je ein Viertel Performance. Workload-Typ, Scheduler und Vendor-Profile zählen.
| Metrik | Messung |
|---|---|
| VRAM | Peak + Headroom |
| GPU-Auslastung | p50 / p95 |
| Latenz | Einzel-VM vs parallele VMs |
| Migration | Dauer + Workload-Effekt |
Physische GPU-Konfiguration auf Eka Sunucu nach VM-Anzahl, VRAM, Workload und Hyper-V-Topologie planen.
Primärdokumentation und technische Referenzen dieses Leitfadens.
Mit passenden Infrastruktur- und Implementierungsleitfäden fortfahren.
Windows Server GPU-P
Dieser Leitfaden zielt auf Microsofts Windows-Server-2025-Supportmodell. Gleichen Support nicht für Client-OS oder Desktop-Hardware annehmen.
Aktuelle Microsoft-Troubleshooting-Doku nennt eine GPU-Partition pro VM.
Windows Server 2025 unterstützt entsprechende Szenarien, abhängig von GPU/vGPU-Stack, Version und Hardware.
Cmdlet-Verfügbarkeit bedeutet keinen Support. Microsoft-/Vendor-Supportmatrix und Lizenzmodell vor Produktion prüfen.