Intel dokumentiert offiziell das Laden eines F6-Intel-RST/VMD-Treibers über den Load-Driver-Schritt im Windows-Setup.
Wenn Windows 11 Setup SSD/NVMe nicht sieht: BIOS-Erkennung, Intel VMD/RST, F6-Treiber und Controller-Modus sicher prüfen.
Intel dokumentiert offiziell das Laden eines F6-Intel-RST/VMD-Treibers über den Load-Driver-Schritt im Windows-Setup.
Wenn BIOS/UEFI die SSD überhaupt nicht sieht, ist der F6-Treiber nicht das erste Problem; zuerst Hardware-/Firmware-Erkennung lösen.
Fehlt das SSD-Modell bereits in der Firmware, nicht mit Windows-Setup-Treibern beginnen. M.2-Sitz, Lane-Sharing, Slot-Unterstützung und Gegenprobe prüfen.
Sieht BIOS die SSD, Setup und Diskpart aber nicht, ist ein Storage-Controller-Treiber ein starker Kandidat. Bei Intel VMD/RST kann der integrierte Windows-Treiber den Controller nicht erkennen.
VMD kann NVMe-Geräte hinter einem Intel-Storage-Controller verwalten. Ohne passenden Controller-Treiber listet Setup die physische NVMe möglicherweise nicht. Das bedeutet keinen SSD-Defekt.
Intel dokumentiert das allgemeine F6-Verfahren. Bei Notebook/Marken-PC den OEM-RST/VMD-Treiber für das exakte Modell bevorzugen, da Firmware/Controller herstellerspezifisch sein können.
Nach Extraktion auf USB im Windows-Setup Load driver → Browse wählen und den Ordner mit den `.inf`-Dateien angeben. Intel dokumentiert diesen F6-Ablauf.
Mit Shift+F10 und `diskpart` → `list disk` die Storage-Sichtbarkeit unabhängig von der GUI prüfen. Erscheint die SSD nach dem Treiber, lag es am Controller und nicht an Partitionen.
diskpart
list disk
exit
Bei leerem Laufwerk kann VMD-off/AHCI möglich sein. Bei bestehendem Windows kann die Controller-Umschaltung jedoch den bootkritischen Treiber ändern und 0x7B verursachen.
Verwaltet VMD/RST ein RAID-Volume, kann das Abschalten auch die Array-Sichtbarkeit verändern. In Produktion ohne Backup und Herstellerdokumentation nicht umstellen.
Bei neuer leerer SSD ist Unallocated normal. Erscheint jedoch ein zuvor genutzter Datenträger plötzlich vollständig unallocated, nicht sofort New oder `clean` verwenden; zuerst Partitionsmetadaten und Datenrettung prüfen.
| Status | Richtige Richtung |
|---|---|
| BIOS sieht es auch nicht | SSD/Slot/Firmware-Erkennung |
| BIOS sieht es, Setup/Diskpart nicht | VMD/RST/F6-Storage-Treiber |
| Erscheint nach Treiber | Controller-Treiber bestätigt |
| SSD sichtbar, alte Partitionen fehlen | Partitions-/Datenrettungsprüfung |
Bei Boot-, BitLocker-, Firmware-, Partitions- oder Datenträgerarbeiten keine destruktiven Befehle ohne Backup und Rückfallplan verwenden. Beispiel-Laufwerksbuchstaben nie ungeprüft übernehmen.
Nein. Wenn die Firmware sie sieht, kann ein VMD/RST-Treiber fehlen.
Nicht blind bei bestehendem Windows oder RAID. Bei leerer SSD Herstelleranleitung beachten.
Bei Boot-, Datenträger-, RDP- oder Update-Problemen auf Windows VPS oder physischen Servern Fehlercode, Windows-Version und Konsolenbild an den technischen Support senden.