Coolify auf Ubuntu installieren: Domain, SSL und App-Bereitstellung
Coolify auf Ubuntu 24.04 mit DNS, Firewall, SSH-Schlüsseln, Git-Deployment, automatischem TLS, persistentem Speicher, Backup und Fehlerbehebung.
Was läuft am Ende dieser Anleitung?
Coolify auf Ubuntu 24.04 mit DNS, Firewall, SSH-Schlüsseln, Git-Deployment, automatischem TLS, persistentem Speicher, Backup und Fehlerbehebung. Beispiel-Domains, Passwörter und Secrets müssen vor der Ausführung durch eigene Werte ersetzt werden.
Architektur und Anforderungen vor der Installation
Ubuntu 24.04 LTS mit sudo-Zugriff und eigener IPv4-Adresse
Docker Engine und Compose v2 für containerbasierte Bereitstellungen
DNS-A-Record vom Anwendungsnamen auf den Server
NVMe-Kapazität für Daten, Logs, temporäre Dateien und Backups
CPU- und RAM-Reserve anhand gemessener Gleichzeitigkeit
cd /data/coolify/source
sudo docker compose pull
sudo docker compose up -d
sudo docker compose logs --since 15m --tail 200
Wichtige Punkte vor dem Produktivbetrieb
Produktionshinweis
Coolify auf Ubuntu installieren muss hinter HTTPS isoliert werden; Datenbank, Queue und interne APIs dürfen nicht direkt im Internet veröffentlicht werden.
Produktionshinweis
Vor Produktion getestete Image-Versionen fixieren. Vor Migrationen Release Notes lesen und ein konsistentes Backup erstellen.
Produktionshinweis
Ein Datenbank-Dump allein kann unvollständig sein. Persistente Dateien, Konfiguration, Schlüssel und exakte Version gemeinsam sichern.
Produktionshinweis
Eine echte Transaktion testen, den Host neu starten und die automatische Wiederherstellung prüfen, bevor produktiver Traffic zugelassen wird.
Häufige Fehler und Ursachen
Belirti / Symptom
Kök neden ve çözüm / Root cause and fix
Dienst oder Container startet nicht
Compose-Konfiguration, Abhängigkeiten, Dateirechte und die erste fatale Logzeile prüfen statt wiederholt neu zu starten.
Domain erreichbar, HTTPS fehlerhaft
A/AAAA, Ports 80/443, Proxy-Modus, Zertifikatsprüfung und konkurrierende Reverse Proxies prüfen.
Datenbank oder Queue nicht erreichbar
Internen Servicenamen und Credentials prüfen; Datenbankports nicht öffentlich freigeben.
Unter Last instabil
RAM-Spitzen, Disk-Latenz, Connection Pools und Worker-Concurrency messen und den Engpass gezielt beheben.
Validierung nach der Installation
Alle Dienste laufen und Healthchecks sind erfolgreich
Hostname liefert ein gültiges HTTPS-Zertifikat
Nur erforderliche Ports sind erreichbar
MFA und Notfallzugriff für Administratoren sind eingerichtet
Backup-Prüfsummen wurden gespeichert
Restore in isolierter Umgebung wurde getestet
Keine wiederkehrenden kritischen Fehler in Logs
Dienste starten nach einem Host-Neustart automatisch