Self-hosted Supabase ist eine Multi-Service-Plattform mit Postgres, Auth, Storage, Realtime, API Gateway und Zusatzdiensten. Offizielle Docs empfehlen Docker für Self-Hosting; Production braucht zusätzlich HTTPS, Secrets, Backup, Mail Provider und Monitoring.
Ja. Aktuelle Supabase-Doku empfiehlt Docker als schnellsten offiziellen Weg mit Docker Compose. Für Production Placeholder in `.env` ersetzen und HTTPS Reverse Proxy einsetzen.
Client-Requests laufen über Gateway zu Auth, REST/GraphQL API, Realtime und Storage; Postgres ist die zentrale Datenschicht.
Supabase verlangt HTTPS für Production und das Ersetzen der Beispiel-Secrets.
Self-hosted Storage kann standardmäßig Local Filesystem nutzen; offizielle Docs unterstützen auch S3-kompatible Backends. Backup/Durability hängen vom Backend ab.
Container-Namen können je Compose-Version variieren; Gesamtstatus prüfen.
docker compose psdocker compose logs --tail=100docker stats --no-streamdf -hfree -hDB-Backup und Storage-Objekt-/Dateibackup sind verschieden. Auth/Config-Secrets gehören ebenfalls in den Restore-Plan.
Open-Source-Stack kann selbst betrieben werden; Server, Betrieb, Mail, Storage und externe Services verursachen eigene Kosten.
Aktuelle offizielle Doku verlangt HTTPS für Production Self-Hosting.
Ja, Self-Hosted Storage unterstützt S3-kompatible Backends; MinIO kann je Architektur genutzt werden.
Teilen Sie Nutzer, DB-Größe, Storage-GB, Realtime Connections und Auth-Nutzung; Docker/VPS/VDS planen.