Threat-Model-Leitfaden zur Begrenzung von Shell- und Dateisystemrechten eines AI-Coding-Agents mit Docker-Runtime, Workspace-Mounts, Network-Egress und Secret-Management.
Vor Befehlen in der Produktion Versionen, Backups, Firewall-Regeln und Rollback-Plan in der eigenen Infrastruktur prüfen.
Auch bei Sandbox-Ausführung erweitern Host-Mounts, Docker-Socket und Netzwerkrechte die Trust-Grenze. CPU/RAM-Limits begrenzen ausufernde Prozesse; Disk-Quota und Prozesslimits gehören ebenfalls zur Ressourcenplanung.
Neben Installationsbefehlen werden Architektur, Kapazität, Sicherheit, Fehlerdiagnose und Produktionsbetrieb als Gesamtprozess behandelt.
Auch bei Sandbox-Ausführung erweitern Host-Mounts, Docker-Socket und Netzwerkrechte die Trust-Grenze.
Das Design von OpenHands Docker-Sandbox-Sicherheit nicht allein freigeben, weil alle Dienste starten. Read-only-Mounts, separate Service-Accounts, minimales Egress, Secret-Injection und wegwerfbare Workspaces sind Basisschutz. Den realen Netzwerk- und Datenpfad vor Produktion mit der Dokumentation von OpenHands Custom Sandbox abgleichen.
CPU/RAM-Limits begrenzen ausufernde Prozesse; Disk-Quota und Prozesslimits gehören ebenfalls zur Ressourcenplanung.
Zur Unterscheidung normaler Rechtefehler von Policy-Verstößen Mount-Modus, UID/GID und Container-Capabilities gemeinsam prüfen. Kapazität deshalb mit repräsentativen Daten und paralleler Last auf OpenHands Docker-Sandbox-Sicherheit testen; Idle-RAM allein ist keine Sizing-Entscheidung.
Read-only-Mounts, separate Service-Accounts, minimales Egress, Secret-Injection und wegwerfbare Workspaces sind Basisschutz.
Zugriffskontrolle für OpenHands Docker-Sandbox-Sicherheit ist Teil der Architektur und kein nachträgliches Deployment-Detail. Auch bei Sandbox-Ausführung erweitern Host-Mounts, Docker-Socket und Netzwerkrechte die Trust-Grenze. Nicht öffentlich benötigte DB-, Worker-, Runtime- oder Admin-Ports privat halten.
Sandbox-Sicherheit ist mehr als Containerstart; Image-Updates, Audit-Logs und Angriffsszenarien müssen getestet werden.
Diese Operation kann als Release-Prüfpunkt dienen: docker ps --no-trunc. Zur Unterscheidung normaler Rechtefehler von Policy-Verstößen Mount-Modus, UID/GID und Container-Capabilities gemeinsam prüfen. Bei Fehlern den Rollback-Punkt prüfen, bevor der Release fortgesetzt wird.
Zur Unterscheidung normaler Rechtefehler von Policy-Verstößen Mount-Modus, UID/GID und Container-Capabilities gemeinsam prüfen.
Bei Störungen in OpenHands Docker-Sandbox-Sicherheit zuerst den Zeitpunkt der letzten Änderung erfassen. CPU/RAM-Limits begrenzen ausufernde Prozesse; Disk-Quota und Prozesslimits gehören ebenfalls zur Ressourcenplanung. Danach Service-Logs, Dependency-Health und Netzwerkzugriff auf derselben Zeitachse korrelieren.
Threat-Model-Leitfaden zur Begrenzung von Shell- und Dateisystemrechten eines AI-Coding-Agents mit Docker-Runtime, Workspace-Mounts, Network-Egress und Secret-Management.
OpenHands Docker-Sandbox-Sicherheit nach dem realen Ziel statt nach Popularität auswählen: Threat-Model-Leitfaden zur Begrenzung von Shell- und Dateisystemrechten eines AI-Coding-Agents mit Docker-Runtime, Workspace-Mounts, Network-Egress und Secret-Management. CPU/RAM-Limits begrenzen ausufernde Prozesse; Disk-Quota und Prozesslimits gehören ebenfalls zur Ressourcenplanung. Sind diese Bedingungen unklar, zunächst mit einem kleineren PoC starten.
Auch bei Sandbox-Ausführung erweitern Host-Mounts, Docker-Socket und Netzwerkrechte die Trust-Grenze. CPU/RAM-Limits begrenzen ausufernde Prozesse; Disk-Quota und Prozesslimits gehören ebenfalls zur Ressourcenplanung.
| Symptom / Problem | Mögliche Ebene | Erste Prüfung |
|---|---|---|
| Sandbox startet, Workspace ist aber nicht beschreibbar | Zur Unterscheidung normaler Rechtefehler von Policy-Verstößen Mount-Modus, UID/GID und Container-Capabilities gemeinsam prüfen. | Relevante Service-Logs, Dependency-Health und letzte Änderung auf einer Zeitachse korrelieren. |
| Agent erreicht den lokalen Modell-Endpoint nicht | CPU/RAM-Limits begrenzen ausufernde Prozesse; Disk-Quota und Prozesslimits gehören ebenfalls zur Ressourcenplanung. | Peak-Ressourcen, Parallelität sowie Disk-/Netzwerkdruck im selben Testfenster messen. |
| Tool-Aufrufe liefern ungültiges JSON oder Timeouts | Read-only-Mounts, separate Service-Accounts, minimales Egress, Secret-Injection und wegwerfbare Workspaces sind Basisschutz. | Public/Private-Ports, Authentifizierung, TLS und Secret-Scope von außen nach innen prüfen. |
| GPU ist verfügbar, aber Task-Erfolg bleibt niedrig | Sandbox-Sicherheit ist mehr als Containerstart; Image-Updates, Audit-Logs und Angriffsszenarien müssen getestet werden. | Version, Config-Diff, persistente Daten und Rollback-Punkt gemeinsam kontrollieren. |
Neben Installationsbefehlen werden Architektur, Kapazität, Sicherheit, Fehlerdiagnose und Produktionsbetrieb als Gesamtprozess behandelt.
Threat-Model-Leitfaden zur Begrenzung von Shell- und Dateisystemrechten eines AI-Coding-Agents mit Docker-Runtime, Workspace-Mounts, Network-Egress und Secret-Management.
Auch bei Sandbox-Ausführung erweitern Host-Mounts, Docker-Socket und Netzwerkrechte die Trust-Grenze.
CPU/RAM-Limits begrenzen ausufernde Prozesse; Disk-Quota und Prozesslimits gehören ebenfalls zur Ressourcenplanung.
Read-only-Mounts, separate Service-Accounts, minimales Egress, Secret-Injection und wegwerfbare Workspaces sind Basisschutz.
Sandbox-Sicherheit ist mehr als Containerstart; Image-Updates, Audit-Logs und Angriffsszenarien müssen getestet werden.
Zur Unterscheidung normaler Rechtefehler von Policy-Verstößen Mount-Modus, UID/GID und Container-Capabilities gemeinsam prüfen.
Neben Installationsbefehlen werden Architektur, Kapazität, Sicherheit, Fehlerdiagnose und Produktionsbetrieb als Gesamtprozess behandelt.
docker inspect openhandsdocker stats --no-streamdocker info | grep -i securitydocker ps --no-truncNeben Installationsbefehlen werden Architektur, Kapazität, Sicherheit, Fehlerdiagnose und Produktionsbetrieb als Gesamtprozess behandelt. CPU/RAM-Limits begrenzen ausufernde Prozesse; Disk-Quota und Prozesslimits gehören ebenfalls zur Ressourcenplanung.
Neben Installationsbefehlen werden Architektur, Kapazität, Sicherheit, Fehlerdiagnose und Produktionsbetrieb als Gesamtprozess behandelt.
Neben Installationsbefehlen werden Architektur, Kapazität, Sicherheit, Fehlerdiagnose und Produktionsbetrieb als Gesamtprozess behandelt.
Auch bei Sandbox-Ausführung erweitern Host-Mounts, Docker-Socket und Netzwerkrechte die Trust-Grenze. CPU/RAM-Limits begrenzen ausufernde Prozesse; Disk-Quota und Prozesslimits gehören ebenfalls zur Ressourcenplanung.
Auch bei Sandbox-Ausführung erweitern Host-Mounts, Docker-Socket und Netzwerkrechte die Trust-Grenze.
Read-only-Mounts, separate Service-Accounts, minimales Egress, Secret-Injection und wegwerfbare Workspaces sind Basisschutz.
CPU/RAM-Limits begrenzen ausufernde Prozesse; Disk-Quota und Prozesslimits gehören ebenfalls zur Ressourcenplanung.
Sandbox-Sicherheit ist mehr als Containerstart; Image-Updates, Audit-Logs und Angriffsszenarien müssen getestet werden.
Zur Unterscheidung normaler Rechtefehler von Policy-Verstößen Mount-Modus, UID/GID und Container-Capabilities gemeinsam prüfen.
Threat-Model-Leitfaden zur Begrenzung von Shell- und Dateisystemrechten eines AI-Coding-Agents mit Docker-Runtime, Workspace-Mounts, Network-Egress und Secret-Management. OpenHands Docker Sandbox
Neben Installationsbefehlen werden Architektur, Kapazität, Sicherheit, Fehlerdiagnose und Produktionsbetrieb als Gesamtprozess behandelt. CPU/RAM-Limits begrenzen ausufernde Prozesse; Disk-Quota und Prozesslimits gehören ebenfalls zur Ressourcenplanung.