Ollama kann APIs jenseits Single-User-Local bereitstellen. In Production werden Model-Fit, Context, parallele Requests, geladene Modelle und Queue-Limits kritisch und beeinflussen sich gegenseitig.
Laut Ollama FAQ erhöht `OLLAMA_NUM_PARALLEL` die Context-Allokation und damit RAM/VRAM. `OLLAMA_MAX_LOADED_MODELS` steuert geladene Modelle, `OLLAMA_MAX_QUEUE` die Queue-Tiefe.
Bei Request lädt Ollama das Modell oder nutzt ein resident Modell. Bei Speichermangel werden Modelle entladen oder Requests gequeued.
Höhere Werte bedeuten nicht automatisch mehr Performance; bei VRAM-Grenzen entstehen Queueing oder Reload-Kosten.
Aktuelle Ollama-Doku sagt klar: Längerer Context braucht mehr Memory. Agent/Coding-Workloads benötigen entsprechenden VRAM-Puffer.
Über localhost/Private Network statt Public API testen.
ollama psollama listcurl -s http://127.0.0.1:11434/api/tagsnvidia-smijournalctl -u ollama --since '-15 min' --no-pagerLokale Ollama API mit Reverse Proxy, VPN oder Private Network für TLS/Auth schützen; Model-Upgrades und Volume-Backups separat verwalten.
Abhängig von `OLLAMA_NUM_PARALLEL` und verfügbarem Memory; Defaults je Version/Hardware prüfen.
Server kann 503 overloaded zurückgeben.
Ja, über `/api/embed`.
Teilen Sie Modell, Context, parallele Nutzer/Requests und Keep-Alive; VRAM/RAM und Queue planen.