NVMe allein garantiert keine Performance. Modell, Virtualisierung, Queue Depth, Workload und Host-Dichte bestimmen reale IO. EKA listet Samsung 990 PRO NVMe explizit.
Aktuell startet EKA VPS bei 150 TRY/Monat mit 35 GB Samsung 990 PRO NVMe, 2 GB DDR5 und 2 vCPU. 100 GB NVMe gibt es in 12-, 32- und 64-GB-RAM-Stufen.
Tarife unterscheiden sich nicht nur bei Disk; alle Ressourcen vergleichen.
NVMe hilft besonders bei latenzsensitiven Random-IO-Workloads.
Keine unkontrollierten Benchmarks auf Production; zuerst Gerät und Latenzmetriken beobachten.
lsblk -d -o NAME,MODEL,SIZE,ROTAnvme list 2>/dev/null || trueiostat -xz 1 5df -hDB Working Set, Writes und Backup-Speicher bestimmen die reale Kapazität.
Nein. Hardware, Lizenzen, Bestand und Aktionen können sich ändern; maßgeblich ist der Live-Checkout.
Ja. Die EKA-Sunucu-VPS-Seite nennt Samsung 990 PRO NVMe explizit.
Ja, oft wegen niedriger Latenz und Random IO; RAM/Cache, CPU und DB-Tuning bleiben entscheidend.
Teilen Sie DB-Größe, Docker-Nutzung und tägliches Wachstum; NVMe und RAM passend wählen.