FLUX-API-Modelle und downloadbare/Open-Weight-Varianten haben unterschiedliche Deployment-Modelle. Vor Server-Sizing genaue Variante, Lizenz/Deployment-Rechte, Auflösung, Batch und Workflow-Komponenten klären.
BFL empfiehlt FLUX.2 für Text-to-Image und kündigte im Juli 2026 FLUX 3 an. Für Self-Hosting Weight-Zugriff und Lizenz je Variante prüfen; API-Modell nicht automatisch als self-hostbar ansehen.
Bei API-Nutzung verwaltet Anbieter GPU-Kapazität; bei Self-Host liegen GPU/VRAM, Model Storage, Queue und Upgrades bei Ihnen.
Kein GPU-Betrieb
GPU nötig
Node-/Model-Betrieb
Auflösung, Batch, Referenzbilder, Text Encoder/VAE, LoRA und Control-Modelle verändern Peak-VRAM.
Client sendet Workflow/API-Request, Queue weist GPU Worker zu, Model Pipeline generiert Bild und schreibt in Output Storage.
Vor Deployment Lizenz, kommerzielle Nutzung und Redistribution der exakten FLUX-Variante prüfen. Input-/Output-Retention ebenfalls definieren.
VRAM, Disk und Queue auf Host-Ebene beobachten.
nvidia-sminvidia-smi dmon -s pucm -c 5df -hdu -sh /opt/comfyui/models 2>/dev/null || truecurl -s http://127.0.0.1:8188/queue 2>/dev/null || trueNein. API läuft beim Anbieter; Self-Hosting braucht verfügbare Weights, passende Lizenz und eigene GPU.
Abhängig von Use Case und Zugriff. FLUX.2 ist weiterhin für Image Generation dokumentiert; FLUX 3 wurde Juli 2026 als neue multimodale Familie angekündigt.
Bei passender Modell-/Node-Unterstützung ja; exakte Versionen prüfen.
Teilen Sie exaktes Modell, ComfyUI Workflow, Auflösung, Batch und tägliche Bilder; VRAM/NVMe und Queue planen.