E-Commerce muss mehr als Produktseiten ausliefern. Warenkorb, Bestand, Payment-Callbacks, Orders, Versand und Rechnung müssen konsistent zusammenarbeiten. Architektur sollte den kritischen Sales Flow schützen.
Am Anfang können App, DB und Redis auf einem NVMe VPS laufen. Mit wachsendem Ordervolumen, DB-IO, Queue oder Deploy-Risiko wird Trennung sinnvoller. Entscheidung nach p95-Latenz und Messwerten.
Auch nach erfolgreicher Zahlung müssen Bestand, Order, Rechnung und Notifications idempotent und beobachtbar sein.
Der Bottleneck kann wechseln: Web bei Kampagnen, Queue bei Bulk-Integration, DB bei Reports.
Kartendaten nicht unnötig selbst speichern; hosted/tokenisierte Payment-Flows können Betriebsrisiko reduzieren.
CPU Load allein reicht nicht; RAM, IO, Connections und fehlgeschlagene Services gemeinsam prüfen.
uptimefree -hiostat -xz 1 5ss -ssystemctl --failedjournalctl -p warning --since '-15 min'Erst messen, dann größten Bottleneck trennen; unnötige Microservice-Komplexität vermeiden.
Nein. Ein passend dimensionierter NVMe VDS reicht oft; Dedicated bei dauerhafter CPU/IO-Last und Isolationsbedarf.
Nein. Für Cache, Sessions oder Queue kann Redis helfen; nach Architekturbedarf einsetzen.
Schwere ERP-, Rechnungs- und Notification-Jobs vom Callback zu trennen verbessert Robustheit und Latenz.
Teilen Sie Peak Users, tägliche Orders, Produkte, Integrationen und DB-Größe; passende VDS/Dedicated-Topologie planen.