Buchhaltungsserver werden nicht nur nach Nutzerzahl dimensioniert. Unterstützte Windows-/SQL-Versionen, DB-Größe, parallele Reports, Disk-Latenz und Backup gehören zusammen.
Windows VPS/VDS ist üblich für Buchhaltungs-/ERP-Software mit Windows Desktop/RDP und SQL Server. Exakte Anforderungen hängen von der Vendor-Supportmatrix ab. App-Version sowie unterstützte Windows-/SQL-Versionen vorab prüfen.
Nutzer verbinden sich per RDP mit Windows; die Anwendung greift auf SQL lokal oder separat zu. Filesharing und Backups erzeugen zusätzliche IO-Last.
Statt fester RAM-pro-Nutzer-Formel reale App-Prozesse mit Pilotnutzern messen. Speicher für SQL Buffer/Cache separat reservieren.
Remote Access zu Systemen mit Personen- und Finanzdaten sollte besonders streng abgesichert sein.
Vor Go-live Build, Disk, RAM und Firewallprofil prüfen.
Get-ComputerInfo | Select-Object WindowsProductName,OsBuildNumberGet-CimInstance Win32_ComputerSystem | Select TotalPhysicalMemoryGet-VolumeGet-NetFirewallProfileGet-Service TermServiceDB-native Backup, Dateibackup und VM-Snapshot haben unterschiedliche Aufgaben. SQL-Restore regelmäßig testen.
Abhängig von Software, aktiven RDP-Nutzern und SQL-Last. Pilotmessungen sind am zuverlässigsten.
Nur wenn App-Hersteller und SQL-Version es unterstützen. Vendor-Supportmatrix prüfen.
Nicht empfohlen. VPN/RD Gateway oder IP-beschränkter Zugriff ist sicherer.
Teilen Sie App/Version, aktive Nutzer, DB-Größe und Backup-Bedarf; Windows VDS und Sicherheit planen.