Docker-/Swarm-Verhalten ist zentral für Dokploy-Deployments.
Diese Seite aktualisiert `dokploy-vps-kurulumu`. Dokploy ist mehr als eine UI: Deployment, Datenbanken und Backups hängen von Docker/Swarm ab; Host-Health und Datenpfade kommen vor dem Panel.
Swarm-Management-Ports nicht breit ins Internet öffnen. Auch bei einem Node sind Management- und App-Ingress-Ports getrennte Vertrauensgrenzen.
Auf sauberem VPS zuerst Docker/Swarm-State, Disk und DNS prüfen; dann Dokploy, Domain/TLS und Test-App. Rollback und Backup vor Produktions-DBs/Volumes proben.
Auf sauberem VPS zuerst Docker/Swarm-State, Disk und DNS prüfen; dann Dokploy, Domain/TLS und Test-App. Rollback und Backup vor Produktions-DBs/Volumes proben.
Bestehenden Dokploy-VPS-Leitfaden auf 2026-Production-Workflow aktualisieren: Host, Swarm, Zugriff, Domains, Datenbanken, Backups, Logs und Sicherheit.
Docker-/Swarm-Verhalten ist zentral für Dokploy-Deployments.
Domain-/Zertifikatsautomatisierung mit DNS und Port-Erreichbarkeit prüfen.
Backup-Ziel und Restore-Schritte vor Produktion festlegen.
Neben Panel-Logs Docker-Service-/Task-Status prüfen.
Deployment-Hosts füllen sich mit Image-Layern, Build-Cache und Logs. Inodes und Docker data-root separat überwachen.
df -hTdf -itimedatectl statusgetent hosts panel.example.comdocker info 2>/dev/null | grep -E "Docker Root Dir|Storage Driver" || trueFalsche Node-Rolle, Manager-Verfügbarkeit oder Advertise Address führen zu schwer deutbaren Deploy-Fehlern.
docker info | grep -A12 Swarmdocker node lsdocker network lsdocker service lsSingle-Node und Multi-Node Swarm brauchen unterschiedliche Firewall-Regeln. Cluster-Traffic nur zwischen vertrauenswürdigen Node-Adressen öffnen.
| Traffic | Policy |
|---|---|
| Panel/SSH | Admin-IP/VPN |
| HTTP/HTTPS | Public/Edge |
| Swarm Control/Overlay | Nur vertrauenswürdiges Node-Netz |
Zuerst einfachen HTTP-Responder deployen. Framework-Komplexität erst nach funktionierendem DNS → Ingress → TLS hinzufügen.
dig +short app.example.comcurl -I https://app.example.comopenssl s_client -connect app.example.com:443 -servername app.example.com </dev/null | head -30DB-Volume, Backup, Credentials, Upgrade und Restore-Lifecycle separat vom App-Deployment definieren.
„Backup uploaded“ beweist weder Lesbarkeit noch richtige Datenbank. Regelmäßigen Restore mit Schema-/Row-Smoke-Test ergänzen.
| Prüfung | Nachweis |
|---|---|
| Objekt existiert | Bucket/Listing |
| Archiv-Integrität | Checksum/Entpacken |
| DB-Restore | Staging-Import |
| App-Smoke-Test | Read/Write-Test |
In Swarm reicht ein Containername nicht. Desired/Current State des Services und Failed-Task-Meldungen zeigen die Ursache schneller.
docker service lsdocker service ps --no-trunc SERVICE_NAMEdocker service logs --tail 200 SERVICE_NAMEdocker system dfdocker events --since 30mCPU, RAM und NVMe auf Eka Sunucu VPS nach Dokploy-Deployment-, Datenbank- und Backup-Last gemeinsam planen.
Primärdokumentation und technische Referenzen dieses Leitfadens.
Mit passenden Infrastruktur- und Implementierungsleitfäden fortfahren.
Dokploy VPS
Docker/Swarm-Komponenten sind wichtig; Firewall/Netzwerk je Single-/Multi-Node-Topologie prüfen.
Wenn Apps die DB intern erreichen, ist ein öffentlich publizierter DB-Port meist unnötig.
Ja, aber Hostausfall wird zur gemeinsamen Fehlerdomäne für Plattform, Apps und lokale Daten. Backup/Recovery entsprechend planen.
Nach Host-Disk/Docker-Health Service-/Task-State und Container-Logs prüfen, nicht nur Panelmeldung.