Zehn leichte Container können weniger verbrauchen als ein schwerer DB-Container. Docker VPS nach CPU, RAM, Disk-IO, persistenten Volumes und Netzwerk statt Container-Anzahl dimensionieren.
Reverse Proxy plus wenige leichte Services können mit 2–4 GB starten. DB, n8n, Redis, Worker oder Builds können 6–16 GB oder mehr benötigen. `docker stats` misst reale Nutzung.
Reverse Proxy veröffentlicht 80/443; App, DB und Cache bleiben im privaten Docker-Netz.
Der Servicetyp erklärt unterschiedliche Last bei gleicher Container-Anzahl.
Containerstatus, Ressourcennutzung und Disk-Verbrauch gemeinsam überwachen.
docker compose psdocker stats --no-streamdocker system dfdocker compose logs --tail=100df -hDocker Socket oder DB-Port öffentlich freizugeben ist riskant.
Für wenige leichte Services möglich; DB, n8n oder Builds können schnell mehr benötigen.
Nein. Private Docker-Netze und Reverse Proxy können viele Services über eine Public IP bereitstellen.
Ja bei persistenten Daten. Images können neu geladen werden, persistente Daten nicht automatisch.
Teilen Sie Container, DB, Volume-Größe und Traffic; CPU, RAM und NVMe passend planen.