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Letzte technische Prüfung · 17.08.2026 · Dify VPS

Dify auf VPS: KI-Anwendungsplattform für Production vorbereiten

Self-hosted Dify besteht nicht nur aus Web/API; Worker, Datenbank, Redis, Sandbox und Storage arbeiten zusammen. „Container laufen“ reicht nicht als Production-Health-Nachweis.

Produktionshinweis

Dify-Basis-RAM nicht als „Dify plus lokales Modell“ verstehen. Lokale Inference benötigt zusätzlich CPU/GPU-VRAM und System-RAM; Plattform und Inference getrennt dimensionieren.

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TECHNISCHES IMPLEMENTIERUNGSPROFIL
EKA CORE
Dify VPS

Aktuelle Dify-Self-Host-Doku nennt mindestens 2 vCPU und 8 GiB RAM für die Docker-VM. Läuft Modell-Inference via Ollama/vLLM auf demselben Host, kommt diese Last hinzu.

2 vCPUDokumentierte Basis
Geprüft
8 GiBDokumentierte RAM-Basis
Geprüft
ComposeSelf-Host-Deployment
Geprüft
StatefulDatenkomponenten
Geprüft
Technischer Leitfaden · Production-Fokus · offizielle Quellen
Kurzantwort

Aktuelle Dify-Self-Host-Doku nennt mindestens 2 vCPU und 8 GiB RAM für die Docker-VM. Läuft Modell-Inference via Ollama/vLLM auf demselben Host, kommt diese Last hinzu.

01

Technischer Umfang auf einen Blick

Dify auf VPS mit Docker Compose produktionsnah deployen: Ressourcen, Worker, PostgreSQL/Redis, Storage, Domain, TLS, Backup und Upgrade.

2 vCPUDokumentierte Basis

CPU-Mindestbasis für die Dify-Docker-VM.

8 GiBDokumentierte RAM-Basis

Basis für Plattformkomponenten, ohne lokale Modell-Inference.

ComposeSelf-Host-Deployment

Offizieller Quick Start nutzt Docker Compose.

StatefulDatenkomponenten

DB-, Cache- und File/Object-Storage-Lifecycle separat schützen.

Auf dieser Seite

  1. 1. Dify-Komponenten vor Installation kartieren
  2. 2. Docker-VM-Baseline validieren
  3. 3. Compose-Konfiguration als versionierten Vendor-Snapshot behandeln
  4. 4. `.env` so sensibel wie Backups behandeln
  5. 5. Streaming/WebSocket durch Reverse Proxy testen
  6. 6. Plattform-Backup in drei Datenklassen teilen
  7. 7. Schema-/Worker-Kompatibilität im Staging proben
  8. Häufig gestellte Fragen
02

1. Dify-Komponenten vor Installation kartieren

Web UI, API, Worker, Scheduler, DB, Redis und Sandbox haben unterschiedliche Fehlerbilder. State- und Netzwerkbedarf getrennt behandeln.

KomponenteStateKritisches Signal
Web/APIWeitgehend statelessHTTP Health
WorkerJob-State externQueue-Lag
PostgreSQLPersistentBackup + Verbindung
RedisQueue/CacheMemory + Persistence-Modus
03

2. Docker-VM-Baseline validieren

Swap-Druck und volle Disk können wie Worker-Timeouts wirken. Baseline vor Deployment erfassen.

Befehl
nproc
Befehl
free -h
Befehl
df -hT
Befehl
docker version
Befehl
docker compose version
04

3. Compose-Konfiguration als versionierten Vendor-Snapshot behandeln

Upstream-Compose-Änderungen nicht blind per `git pull` in Production übernehmen; Diffs gegen `.env` und Overrides prüfen.

Befehl
docker compose config > /tmp/dify-effective.yml
Befehl
docker compose pull
Befehl
docker compose ps
Befehl
docker compose logs --tail 120 api worker
05

4. `.env` so sensibel wie Backups behandeln

DB-, Redis-, Model-Provider- und App-Secrets können in einer Env-Datei liegen. Rechte, Rotation und Off-Host-Escrow kontrollieren.

Befehl
stat -c "%a %U:%G %n" .env
Befehl
grep -E "^[A-Z0-9_]+=" .env | cut -d= -f1 | sort
06

5. Streaming/WebSocket durch Reverse Proxy testen

KI-Antworten können lange dauern; Streaming-Verbindungen benötigen andere Timeouts als kurze HTTP-Requests.

Beobachten, ob Upstream-Job nach Client-Abbruch weiterläuft.
Proxy-Read-Timeout nach Modell-Latenz setzen.
Limits für große Uploads/Dokument-Ingestion testen.
07

6. Plattform-Backup in drei Datenklassen teilen

Datenbank, Uploads/Object Storage und Konfiguration/Secrets können unterschiedliche Backup-Methoden brauchen. Ein einzelnes tar-Archiv ist nicht automatisch konsistent.

DatenEmpfehlung
PostgreSQLKonsistenter Dump/PITR
Uploads/StorageObject-/Versioned-Backup
Config/SecretsVerschlüsseltes Escrow
08

7. Schema-/Worker-Kompatibilität im Staging proben

Lange Mixed-Version-Phasen zwischen API und Worker können Queue-/Schema-Inkompatibilität erzeugen. Rollout an Release Notes ausrichten.

EKA SUNUCU · TECHNICAL

Dify-Plattformressourcen getrennt von Modell-Inference dimensionieren

Auf Eka Sunucu VPS/GPU Dify Control Plane und Ollama/vLLM-Inference je Workload auf einem oder getrennten Servern planen.

Production-GrundsatzMessen → Testen → DeployenKeine erfundenen Benchmark-Daten.
SRC

Offizielle Quellen

Primärdokumentation und technische Referenzen dieses Leitfadens.

EKA

Verwandte technische Anleitungen

Mit passenden Infrastruktur- und Implementierungsleitfäden fortfahren.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Dify VPS

Reichen 8 GB RAM für Dify?

Es ist eine dokumentierte Docker-VM-Basis. Mehr RAM ist bei großen Datasets, Worker-Concurrency und lokaler Inference nötig.

Führt Dify das Modell selbst aus?

Dify ist eine App-/Agent-Plattform, die Model-Provider/APIs nutzt. Lokale Inference kann separat via Ollama/vLLM bereitgestellt werden.

Kann Dify produktiv auf einem VPS laufen?

Bei kleinen Workloads ja, aber Plattform, DB und Inference teilen ggf. eine Fehlerdomäne. Backup und Ressourcenisolation entsprechend planen.

Was vor Upgrade sichern?

Mindestens PostgreSQL-Daten, Upload-/Storage-Inhalte und kritische Env-/Secret-Konfiguration wiederherstellbar sichern.

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